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Michael Uhrig
Mittelochsenplatz 41
67547 Worms

Tel: 06241 / 306688
Fax: 06241 /306689
uhrig-sanitaer@gmx.de

 

 

Pellets Holzheizungen

 

Heizen mit Holzpellets - zukunftssicher und umweltschonend
Nicht nur für den gemütlichen Kamin- oder Kachelofen im Wohnzimmer ist Holz der ideale Brennstoff. Auch Zentralheizungen lassen sich mit dem nachwachsenden Rohstoff umweltschonend befeuern. Hervorragend dafür geeignet sind Holzpellets.
Nach Auskunft des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima/Gebäude- und Energietechnik Deutschland (ZVSHK/GED) stellen Pellet-Zentralheizungen heute eine vollwertige, komfortable und umweltschonende Alternative zur Öl- oder Gasheizung dar.
Pellets
Was sind Holzpellets?
Es handelt sich um gepresste Säge- oder Hobelspäne ohne chemische Zusätze. Zwei Kilogramm Pellets besitzen etwa den gleichen Energiegehalt wie ein Liter Heizöl. Ihre klar definierte Zusammensetzung und Größe erlaubt eine gleichmäßige und emissionsarme Verbrennung. Gartenbesitzer können die geringen Aschereste dem Kompost zuführen.

Was ist bei Kauf und Lagerung zu beachten?
Pellets werden als Sack- oder Siloware angeboten. Für eine Zentralheizung empfiehlt es sich, einen Lagerraum einzuplanen. An diesen werden laut Auskunft des ZVSHK geringere Anforderungen gestellt als zum Beispiel an ein Heizöllager. Der Lagerraum kann im Keller oder in der Garage liegen. Draußen ist ein Erdtank möglich. Vom Tankwagen des Lieferanten werden die Pellets ins Lager eingeblasen. Sie sollten möglichst staubfrei geliefert werden. DIN-genormte Pellets versprechen die beste Qualität.

Wie kommen die Pellets zum Brenner?
Der Transport erfolgt automatisch über eine Förderschnecke. Durch diese Art der Zuführung lässt sich der Brennstoff sehr gut dosieren und die Anlagen können ähnlich bedarfsgerecht gesteuert werden wie eine Öl- oder Gasheizung. Auch die Entnahme der Pellets aus dem Lager kann automatisch erfolgen, zum Beispiel über ein Saugsystem. Bei anderen Anlagen muss ein Zwischenbehälter manuell befüllt werden.

Können Pellet-Heizungen in bestehende Heizsysteme integriert werden?
Grundsätzlich ist das ist kein Problem. Auch mit einer Solaranlage harmoniert eine Pellet-Zentralheizung. Ob flankierende Maßnahmen nötig sind - zum Beispiel beim Speicher oder bei der Abgasführung - stellt der Innungsfachbetrieb des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks bei einem Vor-Ort-Termin fest. Auch über Bezugsquellen für Holzpellets informiert der Fachmann seine Kundschaft.

Investitionen und Kosten
Fallbeispiel Pellets: Typisches, bestehendes Einfamilienhaus (ca. 120 qm Wohnfläche) bei nur geringer Wärmedämmung Maßnahmen: Austausch des alten fossil gefeuerten Heizkessels gegen Holzpelletkessel mit indirekt beheiztem Trinkwasserspeicher, Anpassung der Heizflächen, geregelte Pumpen, neue Thermos-tatventile, Dämmung der Verteilleitungen, hydraulischer Abgleich, Sanierung der Abgasleitung.
Kosten
Pelletanlage (komplett) 16.000 Euro
Fördergelder                  2.500 Euro
Jährlicher Pelletbedarf    7,1 Tonnen
Jährliche Heizkosteneinsparung nach dem Kesselaustausch
bei einem gemittelten Pelletpreis von 1.546 Euro
175 Euro/Tonne    1.546 Euro
200 Euro/Tonne    1.368 Euro
250 Euro/Tonne    1.013 Euro